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Emma Radaelli

© Emma Radaelli 

zelten

Das Zelt ist vielleicht die älteste Form eines menschlichen Schutzbaues: es kann ein Zufluchtsort für einen Flüchtling oder eine Spielecke für ein Kind sein. Es zeigt, dass Architektur nicht nur ein Grundbedürfnis erfüllt und nicht durch kostspielige Massnahmen begrenzt ist, sondern allen dient und an einem bestimmten Ort einen neuen Lebensraum schafft, welcher Einfluss auf den Nutzer sowie die Umwelt nimmt. Die geplante Intervention widerspiegelt meine Haltung zur Architektur: auf ungezwungene Art etwas Neues zu schaffen, eine räumliche Veränderung im bestehenden gemeinsamen Lebensraum anzubringen, welche die Bedürfnisse des Nutzers befriedigt, einen Raum für sich zu beanspruchen und diesen so zu verändern, dass er einzigartig wird.

camping

The tent is perhaps the oldest form of human shelter: it can be a sanctuary for a refugee or a play area for a child. It shows that architecture not only fulfills a basic need and is not limited by costly measures, but serves everyone and creates a new habitat in a particular place, which influences the user as well as the environment.

The project reflects my attitude to architecture: to create something new in an informal way, to bring about a spatial change in the existing common space that satisfies the needs of the user, to claim a space for oneself and to change it so that it becomes unique.